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Experte für einheimische Flusskrebse, Grossmuschelarten und Kleinfische • SaNa-Instruktor • Gewässerspezialist  Geschäftsstelle:Zürichstrasse 34 | CH-8134 Adliswil  Privat: Sihltalstrasse 60 | CH-8135 Langnau am Albis  +41 (0) 79 413 29 46 rolfschatz@hispeed.ch
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Krebskartierung Kanton Zürich – Es ist vollbracht!
Krebs-kartierungResultate ZH
> 2013, Jäger der verlorenen Flusskrebse
> 2011, Krebsflyer des kanton Zürichs
Im Jahr 2008 habe ich mit Mitgliedern der IG Dä Neu Fischer, mit  Mitgliedern von Natur- und Vogelschutzvereinen und weiteren Helfern  begonnen, den Kanton nach Krebsen abzusuchen. Im Herbst 2014 war  es dann soweit. Das Mammut-Projekt konnte nach sieben Jahren erfolgreich abgeschlossen werden.  Eines wurde aber überdeutlich: Die einheimischen Flusskrebse sind  auf dem Krebsgang! Mit einem dringlichen Postulat unter der Federführung der Kantonsrätin Barbara Schaffner glp und der mitunterzeichnenden Parteien GP und FDP gelang man im 2014 an den Kantonsrat. Dieser überwies das Postulat mit einer zwei Drittels Mehrheit (!) an den zuständigen Regierungsrat, Herrn Markus Kägi von der Baudirektion. Dessen zuständige Verwaltung, die Fischerei- und Jagdverwaltung unter der Leitung von Urs J. Philipp und Andreas Hertig, legten nach einigen Monaten nun das weitere Vorgehen fest. Der Kanton Zürich hat dem bekannten Umweltbüro FORNAT den Auftrag gegeben, einen kantonalen Flusskrebs-Aktionsplan auszuarbeiten. Zu diesem Aktionsplan gehört (nach Vorgaben des Schweizerischen Aktionsplans vom BAFU), dass in einem ersten Schritt alle vorhandenen Informationen über Flusskrebsvorkommen im Kanton Zürich zusammengetragen und ausgewertet werden (die Kartierungs-Daten der IGDNF sind eine sehr wichtige Datenquelle für diese Arbeit!). Aus dieser Situationsanalyse werden dann in einem zweiten Schritt Massnahmen und Prioritäten zum Schutz der einheimischen und Kontrolle der invasiven Krebsarten abgeleitet. Wir hoffen sehr, dass die Verwaltung die Empfehlungen dem Aktionsplan folgt und erste Massnahmen ab 2016 umgesetzt werden. Wir bleiben auf jeden Fall dran! Ein spezieller Dank geht aber zum Schluss an Herrn Regierungsrat Kägi,  welcher der Notwendigkeit eines Schutzes von Beginn weg konstruktiv  gegenüberstand und unterstütze.
> 2013, Der letzte Steinkrebs: Bezirk Dielsdorf
> 2014, Statement Regierungsrat M. Kägi
> 2014, Adliswil – In Adliswil sind die Steinkrebse los
> 2007, Der Sihltaler – Kleine Fische locken Grosse an
> 2009, Zürichsee-Zeitung – Neue Krebszucht             beherbergt schon bald 800 Steinkrebse
> 2016, Zürichsee-Zeitung – Die Wiederansiedlung von              Steinkrebsen lohnt sich
> 2008, Der Sihltaler – Geimpfte Fische in der Freiheit
Elritzen- und Steinkrebszucht
Neben den einheimischen Krebsarten sind auch die Kleinfischbestände in unseren (Fliess-) Gewässern stark zurückgegangen. Diese Bedrohung der Artenvielfalt motivierte mich, im 2007 zusammen mit dem Fischer-Verein Thalwil eine Zuchtanlage aufzubauen. Mit Sponsorengeldern in der Höhe von rund CHF 190`000.00 konnten wir eine komplette Fischzucht im Untergeschoss des alten Wasserreservoirs im Striempel in Langnau am Albis erstellen. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Hausbesitzer, dem Natur- und Vogelschutzverein Singdrossel aus Langnau. Darüber hinaus erstellten wir auch Aufzuchtsteiche für Steinkrebse und Elritzen. Damit konnten wir in den letzten Jahren verschiedene Bäche erfolgreich mit Steinkrebsen und Elritzen wieder besetzen. Es gibt nichts Gutes ausser man tut es!
> 2015, Rüschlikon - Krebsbach hat wieder Krebse
Kurse und Referate
Anfragen/Auskünfte und unverbindliche Offerte: rolfschatz@hispeed.ch
Referate,Schulung, Projektangebote Referenzen
Referenzen
Gerne biete ich meine langjährigen Erfahrungen zu folgenden Dienstleistungen an:
Krebskartierungs-projekte
SaNa-Fischerprüfungen
Aussbildung fürSchulklassen,Vereine undInstitutionen
Führungen durchdie Steinkrebs- und Elritzenzucht
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Einige Auszüge aus Briefen von begeisterten Lehrern die mit Ihren Schülern Kurse, Exkursionen oder Referate besucht haben.
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Durchführung von Info- und Weiterbildungsanlässen zum Thema “ Lebensgemeinschaft Wasser“, Gewässerökologie und Nutzungsprobleme. Besonders geeignet für Schulklassen! Dauer komplett 3 1/2 Std. • Gewässerökologie / Konflikt der Nutzung • Einheimische Krebsarten• Einheimische Grossmuschelarten• Kleinfischarten und das Zusammenspiel mit den Eisvogel  Die Module können auch einzeln gebucht werden. Die Themenblöcke können auch Individuell gestaltet werden, genau wie der Durchführungsort. Ich komme auch zu Ihnen. Gerne können sie aber auch in eine unserer wunderschön gelegenen Waldhütten kommen. Diese haben Platz für 10 bis 25 Personen, sind beheizt und mit Solarstrom versorgt. Das heisst, sie können ganzjährig gebucht werden.
(Schul)-GruppenanlässeLebensgemeinschaft Wasser
Führungen durch die Steinkrebs- und Elritzenzucht
Führungen durch die Steinkrebs- und Elritzenzucht • Begehung der Anlagen• Unterstützung bei Planung und Realisation von Steinkrebszuchtanlagen
Erfassung Krebsbestände
- Erfassung von Krebsbeständen – von der Gemeinde über eine  Region bis hin zur kantonalen Erfassungen
• Erarbeitung von Konzepten zu Krebskartierungsprojekten      und deren Durchführung • Erarbeitung von Schutzprojekten    unter Einbezug von       - freiwilligen Helfern      - von Natur- und Vogelschutzvereinen     - Fischer-Vereinen      - Informationsabende für die Bevölkerung      - Pressebegleitung      - Schlusspräsentation    
> Beispiel Vortrag Krebskartierung Bezirk Affoltern
Kartierungsprojekte
> TA, Mai 16: Fischen bei Tina Turner
SaNa /Sachkundenachweis Fischerei http://ausbildung.igfischerei.ch
SaNa Instruktor
> TA, April 16: Angebissen, Angefressen
> Der Rheintaler 2010: Die Fischbestände schonend nutzen
Berichte aus verschiedenen Tageszeitungen:
Ich bin akkreditierter SaNa-Instruktor in neun Kantonen, in welchen ich Ausbildungskurse zur Fischerprüfung anbiete und durchführe.  Im 2015 haben rund 1`000 Personen meine Ausbildungskurse besucht. Im Kanton Zürich absolvierten 50% aller Prüflinge den SaNa-Kurs bei mir. Seit Beginn biete ich nur Kurse an, welche aus insgesamt sechs Stunden bestehen.  Qualität in der Ausbildung ist das Wichtigste und die Fischerinnen und Fischer schätzen das! Kontrollbericht zur Qualität meiner Kurse >>>
Die Jugendarbeit ist ein sehr wichtiges Anliegen, für welches ich mich gerne engagiere. Seit 15 Jahren führe ich als verantwortlicher Jugendgruppenleiter gemeinsam mit vielen Helfern und einer grossen Unterstützung aus dem Verein eine Jugendgruppe mit 30 Jugendlichen zwischen 8 und 16 Jahren. Die Jugendgruppe ist stets voll besetzt und es macht Freude, den Jungfischern das Fischen zu lehren und den Lebensraum Wasser zu vermitteln. Aber auch die soziale Kompetenz hat einen sehr hohen Stellenwert. All das kann in der Jugendgruppe des Fischer-Vereins Thalwil bestens vermittelt werden.   Die Jugendarbeit des Fischer-Vereins Thalwil hat schweizweit neue Massstäbe gesetzt. So nimmt die Ausbildung zum Lebensraum Wasser und seiner Bedürfnisse genau so viel Zeit in Anspruch, wir der Fischfang selbst. Dazu gehören auch 14-tägige Fischerlager, welche uns in die Schweizer Berge, in den Hohen Norden nach Schweden oder an die Wärme nach Kroatien führten.  Auf der Homepage des Fischer-Vereins Thalwil unter www.fvt.ch und weiter mit Fotoalbum findet man viele Impressionen aus den letzten 15 Jahren. Hier noch das aktuelle Jugendgruppenprogramm, welches wiederum ein spannendes 2015 verspricht. Das Highlight in diesem Jahr ist aber sicher das Jungfischerlager im Sommer, welches uns für 12 Tage nach Mirow, Mecklenburg Vorpommern führt.
> Jungfischerlager 2015 – Lagertagebuch
Unsere Jugend – unsere Zukunft
> Jahresprogramm Jugendgruppe 2016
Fotoalbum: www.fvt.ch
> Jungfischer auf Hoher See – Zürichsee Zeitung
> Jungfischerlager in Schweden – Sommer 2016
Fischerprüfung
Das Angeln mit der künstlichen Fliege gehört wohl zur anspruchsvollsten und auch fairsten Art, einen Fisch zu fangen. Nebst der Wurftechnik ist das Beobachten der vorkommenden Insekten am Wasser von grösster Wichtigkeit. Die beste Fliege als Köder auszuwählen und den richtigen Standort der Fische zu bestimmen, macht schlussendlich den Erfolg aus. Viele Jungfischer sind fasziniert von dieser Art der Fischerei. Das Lehrmittel Fliegenfischen vermittelt Grundkenntnis und erweitertes Wissen auf einfache, praxisorientierte Art.30 Seiten A4 in Farbe und vielen Bildern.
Lebensgemeinschaft Wasser
Zu einer guten Ausbildung gehören gute und auch spannende Lehrmittel. Sie sollen helfen, dass Wissen zu festigen und den Schüler motivieren, weiter zu lesen. Ich verfasste mit Hilfe von Fachleuten in den letzten 14 Jahren drei verschiedene Lehrmittel, welche ich auch laufend anpasse. Es gibt wohl kaum etwas Schöneres als Jugendlichen dabei zu zusehen, wie sie sich in Gedanken versunken in Bücher vertiefen! Die Einnahmen der Lehrmittelverkäufe gehen vollumfänglich zu Gunsten der IG DNF.
Fliegenfischen
Dieses Lehrmittel umfasst alle Aspekte der Hobbyfischerei und ist in der ganzen Schweiz als Lehrmittel zur Vorbereitung der Fischerprüfung zugelassen. Es eignet sich auch ausgezeichnet für Einsteiger- Jungfischerkurse. Ein herzlicher Dank geht auch an Hanspeter Lüthi, Bassersdorf, welcher einst den Grundstein dazu legte. 133 Seiten A4, in Farbe und mit vielen Bildern, allen Prüfungsfragen, Abzeichen und Anmeldetalon zur Fischerprüfung.
Nachdem ich im 2008 begonnen hatte, einheimische Krebsarten zu kartieren, bemerkte ich, dass es kaum Lehrmittel zu dieser Tierart gab. Das selbe galt auch für die einheimischen Grossmuscheln und die Kleinfischarten, welche auch für den Eisvogel überlebenswichtig sind. In der Volksschule lernt man mehr über Delphine und Walfische als über die Tiere in unseren heimischen Gewässern. Das Sterben und das Verschwinden der Tiere vor der Haustüre wird nicht oder kaum thematisiert! Damit beschloss ich diese Lücke zu schliessen und erarbeitete ein Lehrmittel für Schüler und Erwachsenen. Tauchen Sie ein in die wunderbare Welt der Lebensgemeinschaft Wasser. 30 Seiten A4 in Farbe und vielen Bildern.
> Aktueller Vereins Newsletter "Dä Neu Fischer"
Fischerverein Thalwil:www.fvt.ch
Vor 17 Jahren trat ich in den Fischer-Verein Thalwil ein. Der Verein stand auf schwachen Beinen. Er hatte noch etwa 60 Mitglieder, davon waren 30 Passivmitglieder. Durchschnittsalter: Ü 60. Wir kamen zum Schluss, dass nur die vereinsinterne Förderung von Jungfischern den Verein langfristig sichern kann. Gesagt, getan. Wir gründeten eine Jugendgruppe, ich übernahm die Führung und legte mit vielen Helfern los. Zusätzlich kam noch die politische Arbeit in Bezug auf die Vergabe der Fischereipachten dazu. Aber es hat sich gelohnt! Und wie! Heute hat der Fischer-Verein Thalwil drei eigene Pachtgewässer, nämlich den Gattiker- und Waldweiher, sowie zwei wunderbare Sihlreviere. Dazu kommen noch im Bootshafen Farbsteig in Thalwil acht eigene Bootsplätze. Das schlägt sich natürlich auch in den Mitgliederzahlen nieder. Der Zähler steht heute bei 140 Mitgliedern, davon sind über 120 Aktive. Und das Durchschnittsalter liegt bei Ü 40!
Die IG Dä Neu Fischer versteht sich als Anwalt des Lebensraumes Wasser. Eine gesamtheitliche Betrachtung dieses Lebensraumes ist für uns von grösster Wichtigkeit und die Reduktion auf den reinen Nutzen lehnen wir ab. Die Ausbildung von Jungfischern geniesst eine hohe Priorität. Sie ist verbunden mit der Überzeugung, dass ohne ausgebildete Jungfischer die Fischerei keine Zukunft hat. Die IG DNF hat heute über 500 Mitglieder, dazugehören auch vier Fischer-Vereine.
IG Dä Neu Fischer:www.igfischerei.ch
Bei all meinen Tätigkeiten, insbesondere der Jugendförderung und im  Artenschutz, wurde mir schnell klar, dass wir auch in der Politik gehört werden müssen.  Mit diversen Aktivitäten, wie Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Zeitungs- und TV-Berichten, Erarbeiten und Durchführung der ersten Jungfischer-Olympiade, Eisfischen gelang es mir, die Politik für die Interessen der jungen Menschen zu sensibilisieren. Dabei stellte ich den Gewässer- bzw. Artenschutz ins Zentrum meiner Handlungen. So gelang es dem Fischer-Verein Thalwil und der IG Dä Neu Fischer, vieles in Bewegung zu setzen, zum Wohle der Jungfischer und des Lebensraumes Wasser. Unter den folgenden Links finden Sie eine Vielzahl von Presseartikeln und Informationen aus dem Tages-Anzeiger (TA), der Zürichsee-Zeitung (ZSZ), der Tierwelt (TW), dem Rheinaubund (RB) oder dem Wir Langnauer (WL), welche den Weg und die Entwicklung meiner Arbeit sehr gut nachzeichnen. Durch meine Tätigkeit als Geschäftsstellenleiter von Dark-Sky Switzerland, welche ich am 1. Januar 2014 übernahm, kam ein weiteres wichtiges Aktionsfeld dazu. Die Fortschreitende Lichtverschmutzung wirkt sich zunehmend negativ auf die Umwelt aus. Und auch hier ist ein enormer Informationsbedarf vorhanden, welcher via Presse ausgezeichnet vermittelt werden kann.
> ZSZ: Probleme lösen, keine Neuen schaffen
> Zueriplus: Steinkrebsbesatz in Adliswil
> WL: Auch in Langnau braucht           die Nacht ihre Ruhe
> ZSZ: Taten statt Worte
TV:
> ZSZ: Krebsbach hat wieder Krebse
Presse
Links:
> ZSZ: Wieso soll ich so schlimm sein?
> TW: Der stete Niedergang der           Schweizer Scherenträger
> TA: Lichtjäger
www.igfischerei.ch
> Zueriplus: Krebse dürfen nicht aussterben
> ZSZ: Die Nächte sollen dunkler sein
Presse:
> ZSZ: Lichterlöschen
www.fvt.ch
> Einstein vom 28.11.2013
> TA: Der Anwalt der Schweizer Krebse
> RB: Fischerei- und Nachhaltigkeit 2011
> ZSZ: Sihltalbahn soll auf Sihltalstrasse ausweichen
Rolf Schatz, Gemeinderat Infrastruktur, GLP
Presseberichte zur politischen Arbeit:
www.langnauamalbis.ch
Als Gemeinderat (Exekutive) in Langnau am Albis konnte ich mich in den letzten sechs Jahren sehr gut einarbeiten und auch einbringen. Mit dem Ressort Infrastruktur habe ich die politische Leitung über alles, was unter dem Boden “eingelegt“ ist, insbesondere Wasser und Abwasser. Dazu kommt natürlich auch der Strassenunterhalt. Mit 12 Angestellten, inkl. zweier Lehrlinge, ist die Abteilung Infrastruktur die zweitgrösste der Gemeinde Langnau.  Gemeinsam mit meinen Ratskolleginnen und Ratskollegen konnte ich in den letzten Jahren folgende Ressort übergreifende Projekte umsetzen: Vernetzung Landwirtschaft/Naturschutz, Photovoltaikanlage in der Schwerzi, Littering-Day, neue Chilbi, und ein neues Beleuchtungskonzept für die Strassenbeleuchtung (Intelligente Strassenbeleuchtung – unsere Erfahrung ist gefragt > SB Flyer PDF). All das zeigt: Unser Dorf lebt, verändert und entwickelt sich!  Politische Schwerpunkte für die neue Amtsdauer 2015 – 2018 Weiter investieren! In den kommenden Jahren stehen grosse Anstrengungen in der Sanierung der Abwasserleitungen sowie der Siedlungsentwässerung der Gemeinde Langnau an. Diese gilt es mit steten Investitionen, aber auch mit Umsicht zu realisieren. Ein wichtiger Schritt zum Schutz der Umwelt. Der eingeschlagene Weg der konsequenten Sanierung der gemeindeeigenen Liegenschaften, vor allem in energetischer Hinsicht, muss weitergeführt werden. Zusammen mit der Bau- und Werkkommission wurde die Lichtstrategie für Langnau erarbeitet und befindet sich nun in der Umsetztung. (Lichtstrategie Langnau, Artikel zum Thema Thalwiler Flutlichter und Leserbriefe) Der Hochwasserschutz der Gemeinde soll weiter verbessert werden. Die Ortsdurchfahrt/Bahnhof benötigt eine sinnvolle Lösung. Der Aufbau eines Dorfmarktes auf dem Dorfplatz geniesst in meinen Zielsetzungen ebenfalls eine hohe Priorität. Alle diese Massnahmen dienen einem Ziel: Ein lebenswertes Langnau zu erhalten, das den Einwohnern Freude bereitet!   Weiter Infos entnehmen sie bitte der Homepage der glp Langnau am Albis.   [if gte mso 9]> Normal 0 21 false false false DE-CH JA X-NONE
> WL: Wieviel kommunaler Schutz darf dem            Einzelnen zukommen?
www.langnauamalbis.gruenliberale.ch
DARK-SKY SWITZERLAND
ESO/S. Brunier
> Stiftung Pusch (Praktischer Umweltschutz)    Magazin Thema Umwelt 4/2015 – Beiträge zum    Thema Beleuchtung/Lichtverschmutzung
Am 1. Januar 2014 habe ich als Teilzeitpensum die Geschäftsstelle von Dark-Sky Switzerland übernommen. Genau wie die Verhinderung von Gewässerverschmutzungen ist mir auch die Verhinderung von unnötiger Beleuchtung sprich eine Reduktion der Lichtverschmutzung ein grosses Anliegen, für welches ich mich gerne einsetze!
> www.darksky.ch
Illustration Kanton Solothurn
> 2015, Künstliches Licht an Gewässern:     Auswirkungen und Lösungsansätze